Kaffee-Direktvermarktung seit 1993 DIKOME/KAMERUN e.V.-gemeinnützig anerkannt-
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Veranstaltungen im Oktober

Am 8.10.2022 sind wir beim 2. Seniorentag der Stadt Schopfheim.

Ausserdem laden wir am 16.10.2022 im Rahmen des Langenauer Sonntagstreffs zu uns in den Kaffeecenter ein.

07.10.2022

Partnerschaftsbesuch aus Kamerun

Zwei Wochen lang hatten wir Besuch und ein vielfältiges Programm. Alles nachzulesen in diesem Pressebericht.

 

Unter anderem nahm eine Delegation an der 5. Partnerschaftskonferenz zwischen deutschen und afrikanischen Kommunen in Dresden teil.

Inzwischen sind unsere Projektmanagerin Emmerence Etongwe und der Bürgermeister des Dikome-Districts, Nebare Victor Motuba, wieder wohlbehalten in Kamerun gelandet.

07.10.2022

Hieber Regiofestival

Am 25.09.2022 waren wir beim diesjährigen Hieber Regiofestival. Vielen Dank für die sehr interessanten Gespräche und positiven Feedbacks.

Der Dikome / Kamerun - Pavillon am Vormittag vor dem grossen Besucherandrang

07.10.2022

Nachschub ist im Kaffeecenter eingetroffen

Corona und die immer noch anhaltenden Unruhen haben für teils massive Verzögerungen gesorgt, aber jetzt sind sie da ... 15 Tonnen Rohkaffeebohnen.

 

Dazu zwei Presseberichte:

 

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schopfheim-es-ist-wieder-kaffee-da.64c79038-81de-408f-93d7-3a2cb9a76fb0.html

 

Hier geht es zum Bericht der Badischen Zeitung.

 

24.05.2022

Wiesentäler Wasserlauf 2022

Der diesjährige Wasserlauf fand am 30.04.2022 statt und war wieder ein voller Erfolg! Insgesamt kamen 15'000 Euro zusammen, vielen Dank an alle Läuferinnen und Läufer!

 

Auch die Presse berichtete:

 

https://www.badische-zeitung.de/300-laeufer-beteiligen-sich-beim-wiesentaeler-wasserlauf--212333557.html

 

https://www.badische-zeitung.de/schwitzen-fuer-brunnen-in-kamerun--212524966.html

 

Endlich da: Ein Container mit fast 19 t Rohkaffee aus der Ernte 2019

 

306 Säcke Rohkaffee wurden in unserem Kaffeecenter In Langenau ausgeladen. Zusammen mit unseren Lagerbeständen ist damit ist unser Kaffee-Vertrieb wieder auf 2 Jahre gesichert.

Dazu ein Bericht in der Badischen Zeitung:
badische_zeitung_26.11.2019_kamerunkaffe[...]
PDF-Dokument [157.3 KB]

Decken und Medikamente für Dikome

 

Ein Bericht über die Mitgliederversammlung:

Zur gegenwärtigen Situation in Kamerun

 

2016 begann der Konflikt mit Protesten englischsprachiger Anwälte. Die Staatsmacht, die auf der Seite der französich sprechenden Mehrheit steht, antwortete mit Gewalt, Ausgangsverboten und Internetsperren in den Regionen Nordwest und Südwest von Kamerun. 2017 riefen Aktivisten dann via Facebook ein unabhängiges Land Ambazonien aus. Aus den zunächst friedlichen Protesten ist mittlerweile ein Bürgerkrieg geworden. Mehr als eine halbe Million Menschen wurden durch die Gewalt vertrieben. Hunderte, möglicherweise Tausende verloren ihr Leben.

 

Bericht über einen Arbeitsbesuch im Mai 2019:

"In Dikome leiden die Menschen"

dikome_2019.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]

 

Interview mit unserem Vorsitzenden Richard Renz:

"Bildung ist der Schlüssel"

Bildung ist der Schlüssel.pdf
PDF-Dokument [2.0 MB]

Die Kaffee-Ernte 2018 ist im Lager!

Zwei Container mit zusammen 36 Tonnen Roh-Kaffee von der Ernte 2018 aus Dikome wurde entladen. 600 Säcke sind gewogen und etikettiert in den Regalen.

Bilder von der Kaffee-Ernte

Ein Arbeitsbesuch im April 2016

Bis Mitte April waren die Vorstände Viktor Reis, Heinz Leuger und Richard Renz auf Partnerschaftsbesuch in Kamerun. Wie fast bei jedem Einsatz gestaltete sich das letzte Wegstück im Regenwald auf dem Hin- und Rückweg als besonders schwierig. Die Pisten sind nur schwer befahrbar und bestehen eigentlich nur aus Wasser- und Schlicklöchern. Ein Teilstück musste auf gefährliche Art mit Motorrädern zurückgelegt werden.

 

Trotzdem haben sich die Strapazen gelohnt. Aus der Dikome-Region konnten rund 20 Tonnen Rohkaffee von den Kleinbauern übernommen werden. Nach wie vor zahlt der Verein deutlich rund um die Hälfte mehr als die heimischen Kaffeeaufkäufer und übernimmt dazu noch den Transport ins Kaffeelagerhaus nach Bakumba. Die Qualität der diesjährigen Ernte kann als gut bezeichnet werden. Emmerence Bokoe hat mit ihrem Team eine sehr gute Arbeit geleistet. Die abschließende Abrechnung war nur noch Formsache. In Douala konnten mit der Kaffeeverarbeitungsfirma die weiteren Schritte für den Export abgesprochen werden

 

Ein großes Sorgenkind ist die vom Dikome-Verein betriebene Schule für alle. Derzeit besuchen 93 Schüler die Schule in Bakumba und 20 Schüler im Nachbarort Bikoki. Weit mehr als die Hälfte der Schüler haben das Klassenziel erreicht. Es ist immer noch schwierig vielen Eltern, die Vorteile eines Schulbesuches zu vermitteln. Trotzdem haben wir mit drei ausgebildeten Lehrern einen gleichwertigen Standard gegenüber den staatlichen Schulen erreicht.  Im vergangenen Jahr haben 43 Schüler ihr Examen erfolgreich abgelegt. Einige besuchen jetzt sogar die Secondary-School.

Der Mitteleinsatz für Bildung ist der wichtigste Baustein für die Zukunft der jungen Menschen im Regenwald.

 

Die Wasserversorgung in Bakumba liefert den Dorfbewohnern absolut sauberes und frisches Trinkwasser. Trotzdem müssen die Dorfverantwortlichen immer wieder darauf hingewiesen werden, dass sie einige Pflichtaufgaben wie Dammreinigung oder Pflege und Wartung der Wasserzapfstellen selbst zu erledigen haben.

 

In Dikome konnten zwei Kaffeeprojekte, welche im vergangenen Jahr begonnen wurden, vor Ort besichtigt werden. Nach der Entfernung von Gebüsch und kleinen Bäumen kann demnächst mit der Anpflanzung der Kaffeesetzlinge begonnen werden. Maureen Bokande, unsere Lehrerin in Bakumba, und neue Paramountchief von Dikome Cyril Asuh Sakwa leiten die beiden Projekte.

 

Mit dem Besuch der Gräber von Veronica Mokube und John Musonge wurde der Partnerschaftsbesuch im Regenwald abgeschlossen. Die gegenseitigen Begegnungen sind für eine gute Partnerschaft unerlässlich. Der Paramountchief ließ es sich am Schluss der Reise nicht nehmen, uns persönlich am Flughafen in Douala zu verabschieden. Er hat in Schopfheim viele Freunde gefunden und freut sich auf seinen nächsten Besuch.

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