DIKOME-KAMERUN e.V.-gemeinnützig anerkannt-
DIKOME-KAMERUN e.V.-gemeinnützig anerkannt-

Aktuelles & Termine

Laufend Gutes getan: Wiesentäler Wasserlauf vom Feldberg nach Basel war wieder ein großer Erfolg

 

Die nunmehr bereits 4. Auflage der von teamworx4e.v. organisierten Laufveranstaltung über 59 km entlang der Wiese von der Quelle am Feldberg bis zur Mündung in den Rhein in Basel fand am 29. April 2017 statt.  Die insgesamt 450 Läufer brachten durch ihre Startspenden von mindestens 1 Euro pro gelaufenen Kilometer alleine schon 15000 Euro in die Kasse. Zusammen mit den Beiträgen von den Sponsoren, Unterstützern und Teamworx4 sind dann insgesamt 20 000 Euro vollgemacht worden. Dieses Geld wird unser Verein wiederum vollumfänglich in unser Wasserprojekt in Schopfheims Partnerdistrikt Dikome (Kamerun) investieren.

Badische Zeitung vom 02. Mai 2017
Wasserlauf_BZ_02.05.2017.pdf
PDF-Dokument [316.1 KB]
Badische Zeitung vom 31. Mai 2017
Wasserlauf_BZ_31.05.2017.pdf
PDF-Dokument [265.7 KB]
Foto: Badische Zeitung

Die Kaffee-Ernte 2016 ist im Lager!

Insgesamt 3 Container mit zusammen 45 Tonnen Robusta-Kaffee aus Dikome wurden entladen, die Säcke einzeln gewogen, etikettiert ...

...und auf Paletten zu je rund 600 kg in unser Lager eingeschichtet.

Bilder von der Kaffee-Ernte 2016!

Ein Arbeitsbesuch im April 2016

Bis Mitte April waren die Vorstände Viktor Reis, Heinz Leuger und Richard Renz auf Partnerschaftsbesuch in Kamerun. Wie fast bei jedem Einsatz gestaltete sich das letzte Wegstück im Regenwald auf dem Hin- und Rückweg als besonders schwierig. Die Pisten sind nur schwer befahrbar und bestehen eigentlich nur aus Wasser- und Schlicklöchern. Ein Teilstück musste auf gefährliche Art mit Motorrädern zurückgelegt werden.

 

Trotzdem haben sich die Strapazen gelohnt. Aus der Dikome-Region konnten rund 20 Tonnen Rohkaffee von den Kleinbauern übernommen werden. Nach wie vor zahlt der Verein deutlich rund um die Hälfte mehr als die heimischen Kaffeeaufkäufer und übernimmt dazu noch den Transport ins Kaffeelagerhaus nach Bakumba. Die Qualität der diesjährigen Ernte kann als gut bezeichnet werden. Emmerence Bokoe hat mit ihrem Team eine sehr gute Arbeit geleistet. Die abschließende Abrechnung war nur noch Formsache. In Douala konnten mit der Kaffeeverarbeitungsfirma die weiteren Schritte für den Export abgesprochen werden

 

Ein großes Sorgenkind ist die vom Dikome-Verein betriebene Schule für alle. Derzeit besuchen 93 Schüler die Schule in Bakumba und 20 Schüler im Nachbarort Bikoki. Weit mehr als die Hälfte der Schüler haben das Klassenziel erreicht. Es ist immer noch schwierig vielen Eltern, die Vorteile eines Schulbesuches zu vermitteln. Trotzdem haben wir mit drei ausgebildeten Lehrern einen gleichwertigen Standard gegenüber den staatlichen Schulen erreicht.  Im vergangenen Jahr haben 43 Schüler ihr Examen erfolgreich abgelegt. Einige besuchen jetzt sogar die Secondary-School.

Der Mitteleinsatz für Bildung ist der wichtigste Baustein für die Zukunft der jungen Menschen im Regenwald.

 

Die Wasserversorgung in Bakumba liefert den Dorfbewohnern absolut sauberes und frisches Trinkwasser. Trotzdem müssen die Dorfverantwortlichen immer wieder darauf hingewiesen werden, dass sie einige Pflichtaufgaben wie Dammreinigung oder Pflege und Wartung der Wasserzapfstellen selbst zu erledigen haben.

 

In Dikome konnten zwei Kaffeeprojekte, welche im vergangenen Jahr begonnen wurden, vor Ort besichtigt werden. Nach der Entfernung von Gebüsch und kleinen Bäumen kann demnächst mit der Anpflanzung der Kaffeesetzlinge begonnen werden. Maureen Bokande, unsere Lehrerin in Bakumba, und neue Paramountchief von Dikome Cyril Asuh Sakwa leiten die beiden Projekte.

 

Mit dem Besuch der Gräber von Veronica Mokube und John Musonge wurde der Partnerschaftsbesuch im Regenwald abgeschlossen. Die gegenseitigen Begegnungen sind für eine gute Partnerschaft unerlässlich. Der Paramountchief ließ es sich am Schluss der Reise nicht nehmen, uns persönlich am Flughafen in Douala zu verabschieden. Er hat in Schopfheim viele Freunde gefunden und freut sich auf seinen nächsten Besuch.

Bis Mitte April waren die Vorstände Viktor Reis, Heinz Leuger und Richard Renz auf Partnerschaftsbesuch in Kamerun. Wie fast bei jedem Einsatz gestaltete sich das letzte Wegstück im Regenwald auf dem Hin- und Rückweg als besonders schwierig. Die Pisten sind nur schwer befahrbar und bestehen eigentlich nur aus Wasser- und Schlicklöchern. Ein Teilstück musste auf gefährliche Art mit Motorrädern zurückgelegt werden.

 

Trotzdem haben sich die Strapazen gelohnt. Aus der Dikome-Region konnten rund 20 Tonnen Rohkaffee von den Kleinbauern übernommen werden. Nach wie vor zahlt der Verein deutlich rund um die Hälfte mehr als die heimischen Kaffeeaufkäufer und übernimmt dazu noch den Transport ins Kaffeelagerhaus nach Bakumba. Die Qualität der diesjährigen Ernte kann als gut bezeichnet werden. Emmerence Bokoe hat mit ihrem Team eine sehr gute Arbeit geleistet. Die abschließende Abrechnung war nur noch Formsache. In Douala konnten mit der Kaffeeverarbeitungsfirma die weiteren Schritte für den Export abgesprochen werden

 

Ein großes Sorgenkind ist die vom Dikome-Verein betriebene Schule für alle. Derzeit besuchen 93 Schüler die Schule in Bakumba und 20 Schüler im Nachbarort Bikoki. Weit mehr als die Hälfte der Schüler haben das Klassenziel erreicht. Es ist immer noch schwierig vielen Eltern, die Vorteile eines Schulbesuches zu vermitteln. Trotzdem haben wir mit drei ausgebildeten Lehrern einen gleichwertigen Standard gegenüber den staatlichen Schulen erreicht.  Im vergangenen Jahr haben 43 Schüler ihr Examen erfolgreich abgelegt. Einige besuchen jetzt sogar die Secondary-School.

Der Mitteleinsatz für Bildung ist der wichtigste Baustein für die Zukunft der jungen Menschen im Regenwald.

 

Die Wasserversorgung in Bakumba liefert den Dorfbewohnern absolut sauberes und frisches Trinkwasser. Trotzdem müssen die Dorfverantwortlichen immer wieder darauf hingewiesen werden, dass sie einige Pflichtaufgaben wie Dammreinigung oder Pflege und Wartung der Wasserzapfstellen selbst zu erledigen haben.

 

In Dikome konnten zwei Kaffeeprojekte, welche im vergangenen Jahr begonnen wurden, vor Ort besichtigt werden. Nach der Entfernung von Gebüsch und kleinen Bäumen kann demnächst mit der Anpflanzung der Kaffeesetzlinge begonnen werden. Maureen Bokande, unsere Lehrerin in Bakumba, und neue Paramountchief von Dikome Cyril Asuh Sakwa leiten die beiden Projekte.

 

Mit dem Besuch der Gräber von Veronica Mokube und John Musonge wurde der Partnerschaftsbesuch im Regenwald abgeschlossen. Die gegenseitigen Begegnungen sind für eine gute Partnerschaft unerlässlich. Der Paramountchief ließ es sich am Schluss der Reise nicht nehmen, uns persönlich am Flughafen in Douala zu verabschieden. Er hat in Schopfheim viele Freunde gefunden und freut sich auf seinen nächsten Besuch.

3. Wiesentäler Wasserlauf zu Gunsten einer neuen Wasserversorgung in Bakumba-Bikoki

Das "GloryHalleluja"-BILDERBUCH

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Neues nachhaltiges Frauenprojekt: Seifenherstellung

Rein -Fair -Direkt - RÖSTFRISCH

Wöchentlich wird die benötigte Menge Kaffee geröstet

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Das sind unsere Spendenkonten

Mitgliederversammlung am 9. Dezember 2017

16 h im Evangelischen Gemeindehaus Maulburg

www.gloryhalleluja-kaffee.de

Eine echte Manufaktur...

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TELEFON:

+49-7622-90199 68

Fax:       

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